WILLKOMMEN in 2020!


Es ist mir eine große Freude, Menschen in ihrem Bedürfnis zu lernen und sich zu entwickeln, zu unterstützen. Meine beiden professionellen Wege dafür sind

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Nahrhaftes für Geist und Seele lesen Sie auf meinem Blog FREUDE PUR. Dort erscheinen dann und wann Tipps und Anregungen zur Lebensgestaltung oder -Erleichterung aus meiner Coachingarbeit für alle, die offen und interessiert daran sind.

 

So oder so - ich freue mich auf unsere Begegnungen!

 


Neujahrsgruß & -botschaft

Liebe Freundinnen und Freunde der Musik und des Gesanges,

hoffentlich seid Ihr alle gut im Jahr 2020 gelandet und startet nun inspiriert, ausgeruht, kraftvoll und gesund in dieses neue Jahr und Jahrzehnt. Ich wünsche Euch Glück und Zufriedenheit, wo auch immer Ihr seid!

 

Dass wir als Menschheit ganz offensichtlich mehr als eine „Hausaufgabe“ in den nächsten Jahren zu lösen haben, ist ziemlich klar. Doch möchte ich Euch gerne mit dieser Neujahrs-Botschaft daran erinnern, dass der Topf immer noch halb voll ist und nicht halb leer, wie es manchmal propagiert wird. Und dass wir ganz unglaubliche und wundervolle Zutaten und Werkzeuge haben, namentlich die Musik und den Gesang, um uns mit positiven Ergebnissen zu synchronisieren.

 

Musik ist ein Himmelsgeschenk. Musik zu hören, zu machen und aufzuführen ist in dieser Zeit eine äußerst wichtige Sache, auch um von der Tonnenschwere an Negativität, die uns oft aus den Medien entgegenschwappt, wegzukommen und mal wieder durchzuatmen und sich leichter und freier zu fühlen. Nur dann können wir Lösungen erkennen.  

 

Kürzlich stolperte ich über das nachfolgende Video eines sehr begabten jungen Mädchens, von dem ich noch gar nichts gehört hatte. Was mich daran so faszinierte war, dass diese 14jährige so viel Weisheit, Fröhlichkeit und Liebe ausstrahlt, dass man sich fragt, wo sie das her nimmt.

 

Und dann erinnerte ich mich an einen meiner spirituellen Lehrer, der stets sagte, dass diese Gaben jedem Menschen mitgegeben seien und sich stetig in ihm erneuern. Er müsse sie nur für sich entdecken, sich für sie interessieren und sie pflegen – jeder auf seine Weise.

 

Ich freue mich unglaublich, dass da jemand so junges steht und sagt...“man hat mir erklärt, dass es in dieser Zeit inakzeptabel für klassische Komponisten ist, schöne und angenehme Musik zu schreiben. Musik im 21.Jahrhundert sollte vielmehr die Hässlichkeit der modernen Welt reflektieren....  Ich wollte meine Musik aber nicht künstlich häßlich machen, nur um die moderne Welt zu spiegeln...“ 

 

Ja! Lasst uns lieber etwas Schönes schaffen, mit jedem Konzert, jeder Unterrichtsstunde und jeder Auswahl an Musik, der wir zuhören und der wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Hässliches kommt frei Haus, darum müssen wir uns nicht bemühen. 

 

Geschmack lässt sich allerdings nicht diskutieren und schon gar nicht verordnen. Aber wir alle haben eine Instanz in uns, die uns sagt, wenn uns etwas gut tut und im Herzen erreicht. Dann weist es über sich selbst hinaus und ist Teil der Lösung, statt eine Reflektion der Reflektion der Reflektion eines Problems. 

 

In diesem Sinne lege ich Euch nun das Video an Herz.

Schaut zumindest den Anfang, die Einführung von Alma Deutscher.

 

Herzlich,

Eure Tara Tatjana