Mandala-Kunst


Räume der Ruhe, Schönheit und des Friedens


wie alles begann

Im Jahr 1998 fragte mich ein Klient, was ich während der Energiearbeit mit ihm "sehen" würde. Tatsächlich waren es meistens kaleidoskopartig, aus dem Zentrum ausstrahlende, Formeindrücke aus farbigem Licht.

 

Ich skizzierte mit einem Kugelschreiber ein solches zentralsymmetrisches Gebilde und hörte zum ersten Mal den Begriff "Mandala". Später führte ich diese Formen farbig aus.

 

Es entstanden große sternartige Freihand-Zeichnungen mit vibrierender Farbigkeit. Später schien es wichtig zu sein, dass sich alles in genauen Geometrien ausdrückte und ich nahm Lineal, Zirkel und Geodreieck für die Konstruktion der Mandala-Matrix Zuhilfe.

 

Mich faszinierte damals sowohl das, was im Prozess des Zeichnens "erschien", als auch, was es mit mir machte. Ich konnte Folgendes beobachten:

solange ich erlaubte, die entspannte Ausführende zu sein, war ich im Fluss und nur staunende Beobachterin dessen, was sich auf dem Papier ereignete. 

Sobald ich begann, meine eigenen ästhetischen, gestalterischen Maßstäbe und Kriterien anzusetzen und umsetzen zu wollen (und davon gab es viele... ich bin studierte Mode-Designerin...und ich liebe Ornamentik), kam der Prozess ins Stocken, ich wurde unruhig und unzuFRIEDEN.

 

Also LOLASSEN,

LAUFEN LASSEN,

NICHT WERTEN,

NICHT WISSEN,

MIT DEM FLOW GEHEN

UNMITTELBARES, UNGEPLANTES TUN ZULASSEN

 Damals für mich etwas vollkommen Neues.

Der beim Gehen entstehende Weg

In dieser Zeit lernte ich auf äußere Synchronizitäten, innere Impulse, Stimmungen und Wechsel von Befindlichkeiten zu hören. Es gab nur einen inneren Lehrer: mein Selbst,- niemanden im außen, in dessen Fußstapfen ich getreten bin. 

 

Ich konnte mein inneres "Wetter" bei all seinen Veränderungen beobachten, ohne auf jeden Impuls reagieren zu müssen und ständig Teil des Geschehens sein zu müssen. Achtsamkeit, Ruhe, Balance - das Mandalazeichnen brachte sie mir bei.

 

Wann immer ich einen Widerstand spürte, wenn z.B. meine Hand nach einem bestimmten Stift griff, aber etwas in mir die Farbe ablehnte, hörte ich auf und ging dem Gefühl bzw. der aufkommenden Emotion, die den Widerstand, die "Reibung" verursachte nach und betrachtete sie. Ich hielt sie in meiner Betrachtung ohne sie verändern zu wollen. 

 

Da waren Ungeduld, Unruhe, Wut, Schmerz, Traurigkeit und viele Ressentiments gegen alles mögliche. Ein erschöpfender innerer Ringkampf mit dem Sosein, den man nicht gewinnen konnte. Unter der simplen Betrachtung ohne Bewertung (sitzen, zuschauen, fühlen)  und in Kombination mit tiefer ruhiger Atmung verformten und lösten sie sich und schmolzen wie Butter in der Sonne. Nichts davon ist je zurück gekehrt!

 

Sobald sich alles wieder klar anfühlte, ging es weiter mit dem Zeichenprozess. Oft dauerte das Lösen nur ein paar Minuten der Widmung, gelegentlich aber auch Stunden oder Tage.

Kristallarbeit, SpeziellER Farbauftrag, MediTation

Mandalas in einer Jurte ausgestellt beim Ahauser Herbst 2016
Mandalas in einer Jurte ausgestellt beim Ahauser Herbst 2016

Nach einer Weile kam ich darauf, vor dem Beginn eines neuen Mandalas zu meditieren und mich innerlich zu öffnen und auf höhere Ebenen einzustimmen. 

 

Dazu kam auch die Kristall- und Edelsteintechnik. Kristalle sind Informationsspeicher. Wir kennen das aus der Computertechnologie. Ich begann bestimmte Kristalle und Edelsteine absichtsvoll für die Speicherung der empfangenen Information einzusetzen. Dies stabilisierte das Feld, in dem ich mich während der Mandalazeichenarbeit befand.

 

Ganz nebenbei entwickelte sich auch eine spezielle Art des Farbauftrags und der Ausgestaltung der Mandalas. Meine Mandalas werden mit Farbstiften auf Karton gezeichnet. Die Konstruktion erfolgt mit Lineal, Zirkel und Geodreieck. Zu keinem Zeitpunkt kommt der Computer zu Einsatz. Ein personalisiertes Mandala von mir ist Hand- und Herzwerk.

 

Diese Technik vermittle ich einmal im Jahr im November in einem 3- tägigen Workshop.

 

 

Mandala-Ausstellung bei Kunst-Kultur-Kirchlinteln 2014
Mandala-Ausstellung bei Kunst-Kultur-Kirchlinteln 2014

Universelle und persönliche Heilmandalas

Zwischen 1998 und heute entstand so etwa 80 personalisierte Kraft- und Heilmandalas für Menschen. Sie nutzen sie für die Meditation und mentale Arbeit, als Energetisierung und Harmonisierung von Räumen (Heilpraxen,  Warteräume, Meditationzentren usw.) zum Ausgleich von Störfeldern und natürlich als Dekoration.

Sie wurden verschenkt als Hochzeits- oder Geburtsmandalas und teilweise sogar als Geschäftslogo verwendet. Eine Auftraggeberin hat es auf Stoff gedruckt und daraus Yogakissen genäht, die sie erfolgreich verkauft.

 

Die universellen Heilmandalas entstanden ab 2000. Darunter SACRED HEALING und TRANSFORMATION., FRIENDSHIP, EMPOWERMENT und SOLAR LOGOS.

 

Sie wurden auf Ausstellungen in den USA und Deutschland gezeigt, zierten Grusskarten, wurden als Themenmandalas in einem Slow-Food Event genutzt,  und SACRED HEALING ist sogar Teil des wundervollen "Sinnesbuches" von Eva-Maria Popp. 

 

 


Ausstellungen

auf denen meine Mandalas gezeigt wurden

  • La Jolla Art Fair - Kalifornien/USA - 2000
  • Bötersheimer Mühle
  • TARANGA Tagungscentrum 2003
  • Hotel Töwerland Wallenhorst - Dauerausstellung 
  • Hotel Töwerland Steinfeld "Slow Food Event" 
  • Kunst Kultur Kirchlinteln
  • Kulturhof Ahausen Dauerausstellung 
  • Ahauser Herbst - Atelier Michels

 

 

 


Zitat aus dem "Sinnesbuch"  von Eva-Maria Pop

"Eine weitere, besonders meditative und sinnvolle Blickübung können Sie mit Mandalas durchführen. Ihr Ursprung liegt in der indischen Mythologie. Der Begriff Mandala stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Kreis oder auch Ring. Sie sind durch ihre kreisrunde Form Ausdruck von Ganzheit und Unendlichkeit. Ihre archetypische Sprache liegt in ihrem Maß, ihrer Farbigkeit und Geometrie gegründet.

 

Mandalas sind Informations- und Energieträger. Sie laden uns zur Zentrierung, Ruhe und Selbstversenkung ein. Auf der Innenseite des Buch- deckels finden Sie ein Mandala, das Sie als Blickfang verwenden können. Es wurde gestaltet von Tatjana Schuba. Als Designerin und zugleich Therapeutin ist sie spezialisiert auf die Gestaltung individueller, persönlicher Mandalas. So entstehen unter ihren Händen persönliche Mandalas für einen Menschen, eine Gruppe, eine Firma oder einen Ort auf Grund- lage ihrer intuitiven Wahrnehmung. Diese wirken beruhigend, harmo- nisierend oder auch anregend.

 

Sie können neben ihrer wunderschönen dekorativen Ausstrahlung als Fokus bei Meditationen oder zur Schulung des Sehsinns eingesetzt werden. Das persönliche Mandala wird in einer Mischtechnik aus Aquarell-, Pastell- oder Farbstiftzeichnung angefertigt. Das Mandala ist ein absolutes Unikat..."

 


Archimedes

"Störe meine Kreise nicht...!

MANDALA HEALING ist meditatives Tun aus dem SEIN.