MANDALA Healing

Das persönliche Mandala - In der Stille zur Mitte finden


Für die Erstellung eines MANDALAS muss man kein Künstler sein. Wichtiger als ein vorzeigbares Ergebnis ist der Weg, auf dem es sich entwickelt und entstehen darf. 

 

Der geometrische Aufbau und die Nutzung der Farbstifte sind schnell erklärt und für jeden leicht nach vollziehbar. Was danach kommt, ist für jeden Teilnehmer eine ganz individuelle Reise zu sich selbst, eine Begegnung mit dem eigenen So-Sein in Stille.

 

Wir legen die Mandalas mit Farbstiften (Faber-Polychromos) an. Wer möchte, kann auch gern zusätzlich Aquarellfarben nutzen.

 

Der MANDALA-Kurs ist kein Zeichenlern-Kurs, sondern ein Selbsterfahrungserlebnis, besonderer Art. Meditation, Chanten und Energiearbeit begleiten Dich an den 3 Tagen.

 

So, wie es kein zu erreichendes Ergebnis gibt, sondern etwas, das sich Dir offenbart, so gibt es auch keine Bedingungen, nach denen die Teilnahme möglich ist, außer, dass Du in der Lage sein solltest, mit Stift und Lineal umzugehen.

 

Seit 1998 Zeichen ich Kraft- und Heilmandalas. Es hat sich eine eigene Technik des Farbauftrags entwickelt, mit der das LICHT hinter dem Licht sichtbar wird. Pro Jahr gebe ich jeweils 1-2 Mandala-Workshops in der stillen Zeit des Winters, in denen ich die Technik weitervermittele.

November-Workshop

15.-17. November 2019,

ATELIER MICHELS Ahausen

(Fr. 16-20 Uhr, Sa 11-16, So 11-16 Uhr)

Teilnahme: 180 Euro

Begrenzte Teilnehmerzahl

 

Januar-Workshop

17.-19. Januar 2020,

HEIMAT- & KULTURHAUS Hellwege

(Fr. 16-20 Uhr, Sa 11-16, So 11-16 Uhr)

Teilnahme: 180 Euro

Begrenzte Teilnehmerzahl

Anmeldeschluss: 6. Januar 2020



Die nachfolgende Diashow ist auf "schnell" eingestellt.

Wenn ihr die einzelnen Bilder langsamer betrachten möchtet

könnt ihr die Show anhalten und die Mandalas durch klick auf Bildschirmgröße bringen.


Der Mandala-Kurs – eine Erfahrung mit allen Sinnen, auf allen Ebenen

Text einer Teilnehmerin mit freundlicher Genehmigung

 

Wir starteten am Freitag mit einer kurzen Einführung in die Technik im Umgang mit Buntstiften und den unterschiedlichen Papieren und ihren Strukturen. Der Umgang mit Lineal, Zirkel und Geodreieck wurde kurz erklärt und geübt. Dann bekamen wir noch die Einführung in die Konstruktion des Mandalas.

 

Der Samstag begann mit einer geführten Meditation, in der wir die Möglichkeit bekamen, etwas über unser Mandala zu erfahren. Obwohl ich mich schon viele Jahre mit verschiedenen Formen der Meditation auseinandersetze, habe ich eine Erfahrung in dieser Tiefe noch nie erlebt. Anschließend begab man sich schweigend an seinen Arbeitsplatz, den man sich zuvor vorbereitet hatte, und begann mit der Konstruktion des Mandalas. 

 

In dem Bereich des Raumes, in dem an den Mandalas gearbeitet wurde, sollte möglichst wenig gesprochen werden, damit jeder die Möglichkeit hatte, vollständig in seinem persönlichen Erfahrungsprozess zu bleiben. Diese absolute Ruhe, war in keinem Moment aufgesetzt, erzwungen, oder bleiern, sondern sehr angenehm und harmonisch und sie ermöglichte ein tiefes Eintauchen in die Arbeit. Durch diese Vertiefung kam es bei mir nach und nach zu einer Art Zwiegespräch mit meinem Mandala. Ich konnte immer wieder wahrnehmen, wann meine Arbeit wirklich etwas mit dem zu tun hatte, was ich in der Meditation erfahren hab und wann ich anfing Formen und Farben aus einem gestalterischen Impuls heraus aufs Papier zu bringen. Ich bin während dieser Arbeit immer wieder meinem „inneren Zensor“ begegnet, trotzdem war es in dieser Atmosphäre möglich, etwas entstehen zu lassen, was nicht auf Willen und Verstand basiert.

Wenn man zwischendurch eine Pause brauchte konnte man sich jederzeit in einen andere Bereich des Raumes zurück ziehen, etwas essen oder trinken, oder auch mal mit anderen Teilnehmern oder mit Lauri sprechen.

 

In den gemeinsamen Pausen gab es dann die Möglichkeit zu berichten, was man gerade innerhalb der Arbeit erlebt. Durch diesen Austausch kam eine weitere Erfahrungsebene dazu. Es war sehr interessant zu sehen, dass trotz der Unterschiedlichkeit der Teilnehmer oft ähnliche Erfahrungen gemacht wurden.

Am Sonntag begann der Tag wieder mit einer Meditation – für mich waren diese Meditationen jedes Mal ein Schritt aus der Alltagswelt hinein in die innere Arbeit die während der Entstehung eines Mandalas passiert.

 

In diesem Kurs arbeitet man wirklich mit allen Sinnen und auf allen Ebenen. Die körperliche Ebene, durch den Umgang mit Werkzeug und Material, die Verstandesebene bei der Konstruktion der Grundform des Mandalas, die psychische und seelische Ebene, indem man immer wieder zurück tritt von der bewussten Gestaltung in das „Entstehen lassen“ der Farben und Formen und die spirituelle Ebene, indem man versucht, dass was man in der Meditation erfahren auf dem Papier zu übersetzen. Dazu kommt auch noch die interaktive Ebene in der Begegnung mit den anderen Teilnehmern.

 

In diesem Prozess beginnen zuerst die inneren Farben zu leuchten

und dieses Leuchten entsteht dann auch, wie in einem Spiegel, auf dem Papier.


Nach Auftrag fertige ich persönliche Mandalas in einem 4-tägigen Prozess an.  Sie können zu dekorativen Zwecken, aber auch zur Energie- und Heilarbeit genutzt werden und stellen ein besonders inniges und wertvolles Geschenk zur Hochzeit, Taufe oder zum Geburtstag dar. gern berate ich Dich, wenn Du Fragen hast.

NEWS  &  Workshops


Neu!

STIMME PUR Workshops

Intensive Stimmbildung in kleiner Gruppe - Ladies only!

ab Do. 6 Februar 2020, Hellwege


VOICES 2.0 Workshop

Stimmerfahrung und Stimmtraining für Fortgeschrittene

Start: Do., 7. Oktober 2019, Hellwege


Kontrastprogramm

MANDALA-HEALING

In der Stille zur Mitte finden

15.-17. November 2019, Ahausen


Offizieller Kooperationspartner


Tatjana Schuba

Gesangunterricht - Stimmbildung - Sprechtraining

04269 - 95 11 388

 Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband DTKV - Bremen